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Ihre Ansprechpartner sind:
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IWAP
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Paul Kuffer 50, rue de Strasbourg L-1012 Luxembourg
(+352) 24873428
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Omega 90 asbl
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IWAP Marie-France Liefgen Postfach 1232 L-1012 Luxemburg
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Caritasverband Westeifel e.V.
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IWAP Elisabeth Krupp Brodenheckstraße 1 D-54634 Bitburg
(+49) 6561-967115
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LAG Hospiz Saarland e.V.
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IWAP Susanne Burkhardt Rosenstraße 31 D-66111 Saarbrücken
(+49) 681-7604987
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Angebotsüberblick
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Palliative Care in der Großregion Eröffnungskolloquium der Interregionalen Weiterbildungsakademie Palliative Care (IWAP)
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Luxemburg, Saarbrücken, Bitburg, den 08.04.2009
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Am Freitag, den 03. April 2009 wurde im Centre de Formation et de Séminaires in Remich/ Luxemburg die Interregionale Weiterbildungsakademie
Palliative Care nach mehr als zwei Jahren Konzeptarbeit mit einem feierlichen Kolloquium eröffnet.
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Die anwesende luxemburgische Familienministerin Marie-Josée Jacobs, die rheinland-pfälzische Ministerin für Arbeit und Soziales
Malu Dreyer und der saarländische Staatssekretär Wolfgang Schild lobten die Idee der Interregionalen Weiterbildungsakademie
Palliative Care kurz IWAP genannt sehr, denn die Vernetzung und Weiterentwicklung des Fort- und Weiterbildungsangebotes
in Palliative Care in der Großregion von Saarland, Luxemburg und Rheinland-Pfalz ist dringend geboten. Angesichts verschiedener
gesellschaftlicher Entwicklungen, wie zum Bei
sp
iel der demographische Wandel und der gesetzliche An
sp
ruch auf Spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) in der Bundesrepublik bzw. das Palliativgesetz in Luxemburg ist
es notwendig für den steigenden Bedarf an Fachkräften, die im Umgang mit schwerstkranken und sterbenden Menschen besonders
qualifiziert und geschult sind ein ausreichendes und qualifiziertes Fort- und Weiterbildungsangebot zu machen.
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In seinem Festvortrag ließ Thomas Montag, Pflegeteamleiter im Zentrum für Palliativmedizin der Uniklinik Köln die Entwicklung
der Palliative Care Fort- und Weiterbildung Revue passieren. In Palliativpflege haben sich vor allem drei curriculare Basisangebote
entwickelt. Das Basiscurriculum Palliative Care für Pflegende von den Autoren Martina Kern, Monika Müller und Klaus Aurnhammer
entstand bereits 1995 als 160 Stunden Kurs. Als einzige Weiterbildung in Palliative Care ist dieses Curriculum sowohl vom
DHPV als auch von der DGP anerkannt. Mehr als zehn Jahre
sp
äter, im Jahr 2006 entstanden die Lernkonzepte Palliative Praxis und die Material- und Methodensammlung Palliative Care
Lehren, Lernen, Leben. Das Curriculum Palliative Praxis ist interdisziplinär und multiprofessionell aufgebaut und vermittelt
in 40 Stunden Basiskenntnisse in Palliative Care. Es richtet sich insbesondere an die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in
Einrichtungen der Altenhilfe. Der offene Fundus von Methodenbausteinen des Konzeptes Palliative Care Lehren, Lernen, Leben
eignet sich besonders für die theoretische, lernfeldorientierte sowie für die praktische Ausbildung in der Gesundheits- und
Krankenpflege.
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Am Nachmittag trafen zahlreiche saarländische, luxemburgische und rheinland-pfälzische Weiterbildungsanbieter von Palliative
Care-Kursen zur Gründung der Plattform Weiterbildungsakademie Palliative Care (DeLux) zusammen. Das Konzept der IWAP, das
auf Vernetzung und Weiterentwicklung des bestehenden Angebots abzielt, wurde mit großem Interesse und der Bereitschaft zur
Mitarbeit im Rahmen der Plattform aufgenommen.
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